Ab dem 9. Mai hatte Theresa Dybek, Marketingassistentin der BayCIX GmbH, eine Woche lang die Chance, den Bundestagsabgeordneten Florian Oßner aus dem hiesigen Wahlkreis zu begleiten. Ermöglicht wurde ihr das durch die Teilnahme an dem Projekt Know-how-Transfer der Wirtschaftsjunioren Deutschland, das zum 22. Mal stattfand.

Theresa Dybek und Florian Oßner

Theresa Dybek(links) und Florian Oßner(rechts)

Dass eine Zuordnung zu Herrn Oßner möglich war, hat die Angestellte des IT-Unternehmens besonders gefreut. Denn als Direktabgeordneter der Region Landshut/Kehlheim und Mitglied des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur setzt er sich u. a. für IT-spezifische Themen ein, sodass ein gezielter Austausch über Probleme wie zum Beispiel den Breitbandausbau stattfinden konnte.

Durch die freundliche Kooperation des Bundestagsabgeordneten war es Theresa Dybek während der Projektwoche möglich, ihn bei einigen politischen Terminen zu begleiten. Auf dem Programm standen dabei die Teilnahme an Ausschuss- und Plenarsitzungen sowie an Kongressen wie dem „Kongress Deutscher Lokalzeitungen“ in der Britischen Botschaft. Daneben konnte die BayCIX-Mitarbeiterin Florian Oßner auch zu dem ein oder anderen Abendtermin begleiten. Ein Highlight war dabei vor allem das Abendessen mit den Unternehmerfrauen im Handwerk Landshut e.V.

Im Weiteren fanden während der Woche im Deutschen Bundestag Diskussionsrunden mit Spitzenpolitikern aller Fraktionen statt. In diesem Jahr nahmen teil: Volker Kauder (CDU), Hubertus Heil (SPD), Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen), Michael Grosse-Brömer (CDU) sowie Sahra Wagenknecht (DIE LINKE). Besonders gefreut hat die Wirtschaftsjunioren, dass ein kurzes Treffen mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel zustande kommen konnte.

„Im Verlauf der Projektwoche konnte ich sehr von dem politischen Austausch mit dem Abgeordneten Herrn Oßner sowie den anderen Politikern profitieren und Themen, die gerade für unser Unternehmen wichtig sind, diskutieren. Es war zudem interessant, einen Einblick in die politische Arbeit im Bundestag zu erhalten“, resümiert Theresa Dybek. Das Ziel des Know-how-Transfers der Wirtschaftsjunioren, das vor allem im Austausch und einem erhöhten Verständnis zwischen Politik und Wirtschaft besteht, ist damit erreicht worden.

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) bilden mit mehr als 10.000 Mitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft den größten deutschen Verband von Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren. Bei einer Wirtschaftskraft von mehr als 120 Mrd. Euro Umsatz verantworten sie rund 300.000 Arbeits- und 35.000 Ausbildungsplätze. Seit 1958 sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland Mitglied der mehr als 100 Nationalverbände umfassenden Junior Chamber International (JCI).